Mentzergrund

Hier könntest du dich kurz vorstellen und erklären, was du tust. Was macht dich besonders, und wie kannst du deinen Kunden helfen? Das muss gar nicht lang sein. Eigentlich ist es sogar eine gute Idee, den Text möglichst kurz zu halten, weil die meisten Leute nicht viel auf Bildschirmen lesen möchten.

Gründung der Belegstelle „Mentzergrund“


Nach dem Ende der Kriege 1871, 1918 und 1945 hatte auch der Verein mit den Folgen zu kämpfen. Im August 1945 wurde eine Peschetzkönigin aus Poppenweiler in Württemberg erworben. Bis 1953 wurde die Belegstelle Sesental bei Wachenheim gemeinsam mit dem Imkerverein Ludwigshafen am Rhein zur Begattung von Reinzuchtköniginnen genutzt. In diesem Jahr stellte man den Antrag auf einen eigene Belegstelle im Kirschtal und 1954 erfolgte dann der Umzug sowie die Errichtung von einer kleinen 3,5m mal 3,5m messenden Schutzhütte sowie von 75 Schutzkästen. Am Sonntag, dem 16. Mai 1954 wurde die Eröffnung feierlich begangen. Die Belegstelle Kirschtal wurde nach dem Bad Dürkheimer Jakob Mentzer auf den Namen „Mentzergrund“ getauft. Er war unter anderem jahrelang im Vorstand des Imkervereins Bad Dürkheim, des Imkerverbandes Pfalz sowie als Zweiter Bundesleiter des Deutschen Imkerbundes tätig war. Er verstarb am 17. Juni 1954.  Die Belegstelle wurde bereits 1956 und nochmal 1958 erweitert und 1959 als Lehrbienenstand hergerichtet. 1968 wird die bei der Einweihung errichtete Schutzhütte zur heutigen Größe ausgebaut und mit einem Richtfest eingeweiht.